Unfallversicherung vergleichen – privater Schutz bei Unfällen
Die gesetzliche Unfallversicherung greift nur bei Arbeits- und Wegeunfällen. Für alle anderen Unfälle im Alltag, im Haushalt oder in der Freizeit sorgt eine private Unfallversicherung für finanzielle Absicherung, etwa bei bleibenden Invaliditätsfolgen.
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Warum eine private Unfallversicherung wichtig ist
✓ Schutz rund um die Uhr, weltweit und in der gesamten Freizeit
✓ Einmalige Kapitalleistung bei dauerhafter Invalidität
✓ Optional Unfallrente oder Übergangsleistung wählbar
✓ Ergänzt sinnvoll die gesetzliche Unfallversicherung
✓ Frei wählbare Versicherungssumme und Progression
Worauf du beim Vergleich achten solltest
→ Höhe der Versicherungssumme und Progressionsstaffel
→ Einschluss einer Gliedertaxe für bestimmte Körperteile
→ Mitwirkungsanteil bei Vorerkrankungen
→ Kosmetische Operationen und Bergungskosten
→ Optionale Unfallrente ab einem bestimmten Invaliditätsgrad
Häufig gestellte Fragen zur Unfallversicherung
Wozu brauche ich eine private Unfallversicherung, wenn es die gesetzliche gibt?
Die gesetzliche Unfallversicherung deckt nur Unfälle bei der Arbeit und auf dem direkten Arbeitsweg ab. Unfälle in der Freizeit, im Haushalt oder beim Sport sind nicht enthalten.
Was bedeutet Progression bei der Unfallversicherung?
Die Progression legt fest, wie stark die ausgezahlte Leistung mit steigendem Invaliditätsgrad überproportional ansteigt.
Was ist eine Gliedertaxe?
Die Gliedertaxe legt fest, mit welchem Invaliditätsgrad der Verlust oder die Funktionsunfähigkeit einzelner Körperteile bewertet wird.
Für wen ist eine Unfallversicherung besonders sinnvoll?
Besonders sinnvoll ist sie für Kinder, Selbstständige, Hauspersonen und alle, die im Alltag oder Hobby einem erhöhten Unfallrisiko ausgesetzt sind.
Zahlt die Unfallversicherung auch bei Krankheit?
Nein, sie leistet ausschließlich bei Unfällen, nicht bei krankheitsbedingten Beeinträchtigungen.
